Rohkost – nicht nur für Vegetarier gesund!

Der Begriff Rohkost wird unterschiedlich verwendet. Er bezeichnet zum einen Lebensmittel, die ohne vorherige Hitzebehandlung wie kochen, braten oder backen verzehrt werden, zum anderen auch Nahrung, die völlig unverarbeitet im "Naturzustand" gegessen wird.*

Zur vegetarischen Rohkost zählen Obst, Salate, Gemüse, Kräuter, Nüsse, Sprossen und eine Reihe von Pilzen.
Es gibt geteilte Meinungen dazu, ob der Mensch sich nicht viel stärker mit Rohkost versorgen sollte, oder ob diese viel zu schwer verdaulich ist.

Rohkostanhänger sehen den Vorteil ungekochter Nahrung unter anderem darin, dass Enzyme, Spurenelemente, die sog. „Sekundären Pflanzenstoffe“ und vor allem hitzeempfindliche Vitamine, die beim Kochen reduziert werden, besser erhalten bleiben. (Unter sekundären Pflanzenstoffen versteht man eine Gruppe unterschiedlichster Pflanzeninhaltsstoffe, die gesundheitsfördernde Wirkungen auf den menschlichen Körper besitzen. Es wird vermutet, dass es zwischen 60.000 und 100.000 sekundäre Pflanzenstoffe gibt).

Den meisten Menschen empfehlen Ernährungswissenschaftler den Rohkostanteil zu erhöhen, da bei den heutigen Eßgewohnheiten der Anteil an frischen Lebensmitteln stellenweise zu gering ist.

Unser Ernährungstipp

Darmerkrankungen und Verdauungsprobleme zählen zu den immer häufiger auftretenden Zivilisationskrankheiten. Mit pflanzlicher Rohkost werden dem Körper automatisch auch mehr Ballaststoffe zugeführt und können somit  die Verdauungstätigkeit unterstützen. Wenn der Mensch Rohkost nicht gewöhnt ist, sollte er allerdings seinen Körper langsam daran gewöhnen und für sich herausfinden, welche Gemüse er z.B. am Besten verträgt und welche nicht.

Unser Produkttipp

Salate eignen sich bestens als regelmäßige Rohkost, zB. als Vorspeise zum Mittagstisch. Unterwegs und zwischendurch können Sie mit unseren praktischen Salatschalen Ihren Bedarf an Rohkost unkompliziert decken.

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