Petersilie – Peterling, Peterle, Bitterzilch oder Silk
„Petroselinum crispum“ der botanische Gattungsname Petroselinum leitet sich aus dem griechischen petros „Felsen“ und selinon „Sellerie“ ab. Petersilie bedeutet also „Felsensellerie“. Die alten Griechen sahen es noch als ein heiliges Kraut an und in den mittelalterlichen Klöstern wurde es als erst einmal als Heilkraut angebaut. Heute ist Petersilie in ganz Europa eines der meist verwendeten Küchenkräuter. Es gibt drei Sorten von Petersilie: zwei die wegen der Blätter angebaut werden, sind die glatte und die krause Petersilie und dann noch die Wurzelpetersilie, von der die Wurzel zum Beispiel für Suppengemüse verwendet wird.
Unser Ernährungstipp
Petersilie enthält verschiedene ätherische Öle, vor allem die Stoffe Apiol und Myrcen. Diese Stoffe wirken krampflösend, leicht harntreibend und sollen sogar stark uterusanregend sein. Die Literatur weist auf noch viel mehr gesundheitliche Wirkungen hin, doch kommen diese nur bei sehr hohen Mengen zum Tragen. Wir wollen uns hier damit begnügen, dass die Petersilie reich an Vitamin C und Beta-Carotin ist, sowie an Kalium, Magnesium, Calcium und Eisen. Vor allem wenn die Petersilie frisch verwendet wird, kann zum Beispiel das Vitamin C am besten ausgenutzt werden.
Unser Produkttipp
Damit die Petersilie ihr typisches Aroma behält, sollte Sie nicht lange mit gekocht werden. Am besten verwendet man sie roh oder erhitzt sie nur kurz. Dieses würzige Küchenkraut rundet vortrefflich den Geschmack von Suppen und Saucen ab und verträgt sich auch sehr gut mit allen Fisch- und Gemüsegerichten. Gehackte Petersilie bringt durch die grüne Farbe immer einen frischen Farbtupfer auf das Essen, und kann wunderbar zum Garnieren auf den fertigen Speisen verwendet werden. Besonders schnell können Sie Ihr Essen mit der fein geschnittenen Petersilie von GARTENFRISCH JUNG dekorieren. Da sie frisch geschnitten und dann gekühlt wird, bleibt das typische Peterle-Aroma erhalten.