Ananas – der „Pfunde-Killer“?
Christoph Columbus überbrachte 1493 die Botschaft, dass es auf Guadeloupe Ananas gäbe. Doch anscheinend sorgten erst die Portugiesen für eine weltweite Verbreitung dieser Südfrucht. Heutzutage wird Ananas in allen tropischen Ländern angebaut und 30 % der Weltproduktion kommen aus Thailand und den Philippinen. Die langen Transportwege nach Europa per Schiff sind zwar unproblematisch, aber da die Ananas dafür unreif geerntet werden muss, sind diese Früchte nicht ganz so süß. Bei der sogenannten „Flugananas“ also Ananas die per Luftfracht kommt, schmeckt man extrem den Unterschied – sie ist unvergleichlich konzentrierter und süßer. Wir können uns das ganze Jahr an frischen Ananas erfreuen oder sie werden zu Konserven, Trockenfrüchte oder zu Saft verarbeitet.
Unser Ernährungstipp
Der exotischen Frucht werden viele gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Grund dafür sind die enthaltenden Enzyme, im Speziellen das sogenannte Bromelin. Dieses Enzym soll z.B. die Verdauung und die Durchblutung fördern, entzündungshemmend und entwässernd wirken. Ganz oft liest man in der Presse auch von der „Ananas-Diät“. Durch diese Enzyme soll die „Fettverbrennung“ angeregt werden und die Pfunde sollen nur so weg schmelzen! Aber: Um das zu erreichen sollen ca. 3 kg Ananas pro Tag verspeist werden. Abgesehen davon, dass aus ernährungsmedizinischer Sicht von dieser Diät abgeraten wird, wird so eine Monodiät schnell langweilig und der anfängliche Erfolg (hauptsächlich Wasserverlust!) ist kaum zu halten.
Unser Produkttipp
Kennen Sie das: Sie haben Lust auf eine frische Ananas, aber Sie verzichten dann doch, weil Ihnen eine ganze Frucht zu viel ist? Oder: Sie kaufen doch eine und sind enttäuscht, weil Sie feststellen müssen, dass die Frucht innen schon braun ist. Eine Alternative dazu bietet Ihnen die Fa. GARTENFRISCH Jung Portionsgerecht in Schalen gepackt gibt es unter dem Begriff „Fresh Cut“ frische Ananas in Würfel geschnitten. Bequemer kann man Ananas nicht genießen!
