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Lexikon

Feldsalat

Beschreibung
Der Feldsalat gehört zur Familie der Baldriangewächse und ist damit weder mit den Kopfsalaten noch mit den Zichorien verwandt. Der Salat besitzt maximal 20 rund vier cm lange Blätter unterschiedlicher Größe und Form, die eine Rosette bilden.

Geschmack
Der Feldsalat erinnert mit seinem herzhaft würzigen Geschmack an frische Nüsse und wird deshalb gerne auch mit Nüssen wie Walnüssen oder Sonnenblumenkernen serviert.

Anbau und Saison
Die ursprüngliche Heimat des Feldsalates ist Eurasien. Das anspruchslose, frostharte Kraut wächst in diesem Teil Nordeuropas wild verstreut an Weg- und Feldrändern und ist erst in neuerer Zeit eine Kulturpflanze geworden. Der Feldsalat kommt vorzugsweise aus dem heimischen Anbau. Er wird sowohl im Freiland wie auch im Gewächshaus kultiviert. Seine hauptsächliche Ernte- und Angebotszeit reicht von Oktober bis in den April hinein. Der Feldsalat ist ein typisches Wintergemüse und damit in der kalten Jahreszeit ein wichtiger Vitaminspender.    

Verwendung
Bei der Zubereitung des Feldsalates braucht man viel Geduld. Praktisch ist es, den Salat in ein Nudelsieb zu geben und dann zwei bis drei Mal in kaltem Wasser zu schwenken, da der Salat oftmals sehr sandig ist. Man sollte darauf achten, den Salat sorgfältig trocken zu schleudern, da er sonst beim Anmachen mit Salatsauce zusammenfällt. Geschmacklich passt er besonders gut zu frischen Pilzen, Zwiebeln, warmem Schafskäse, geröstetem Speck und zu Putenstreifen. Ganz nach Belieben kann man den Feldsalat mit verschiedenen Saucen zubereiten. Besonders schmackhaft ist der Feldsalat mit Weinkäse und Früchten. Feldsalat ist sehr empfindlich und sollte schnell verzehrt werden, bevor die zarten Blätter durch Transport und Druck geschädigt werden. Im Kühlschrank hält er aber einige Tage frisch. 

Wissenswertes
Die Wurzeln des Feldsalates und teilweise auch die Blätter enthalten Baldrianöl, das als nervenstärkendes Mittel pharmazeutisch genutzt wird. Außerdem ist der Feldsalat neben der Petersilie einer der bedeutendsten Eisenspender unter den Gemüsepflanzen.

 

Quellen

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.

Zwiebeln

Beschreibung
Zwiebeln sind nach Tomaten das zweitwichtigste Gemüse in Deutschland. Durch die schwefelhaltigen ätherischen Öle bringt uns die Zwiebel zum Weinen. Der Durchmesser beträgt ca. 10 cm und in der Form sind sie sehr unterschiedlich: mal rund, mal platt, mal hochoval. Ihre Farbe variiert von gelb oder braun über rot bis zu weiß.

Geschmack
Je nach Farbe und Größe unterscheidet sich auch der Geschmack der Zwiebeln. Die roten Zwiebeln sind etwas milder, während die weißen Zwiebeln deutlich schärfer sind.

Anbau und Saison
Die Zwiebel wird hauptsächlich in den wärmeren Subtropen und der gemäßigten Klimazone angebaut. Die größten Erzeugerländer sind China, Russland, Indien und die USA.

Verwendung
Zwiebeln sollten immer erst kurz vor dem Verzehr geschält und geschnitten werden. Wenn sie zu lange an der Luft stehen, verlieren sie an Geschmack und Wirkstoffen. Rote Zwiebeln sind auf Grund ihrer geringeren Schärfe beliebt für Salate und Rohkost. Die weißen Zwiebeln wiederum eigen sich gut zum Schmoren und Füllen.

Wissenswertes
Auf Grund ihrer keimhemmenden Wirkung ist die Zwiebel sehr gesund.

 

Quellen

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.