La Dolce Vita

Produktmenge pro Verpackung: 150 g

Zutaten:
Multi Leaf, Salanova Kopfsalat rot & grün, Rucola

 
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Lexikon

Kopfsalat

Beschreibung
Die Form des Kopfsalates ist etwas abgeflacht und die äußeren Blätter sind nach außen gebogen. Die Blätter sind breit und runzlig. 

Geschmack
Seinen erfrischenden Geschmack verdankt der Kopfsalat dem Zitronen- und Apfelsäuregehalt. 

Anbau und Saison
Zu den Hauptanbauländern in Europa zählen Italien, Spanien, Frankreich und Deutschland. Kopfsalat wird im Freiland wie auch in Gewächshäusern angebaut. Der Salat benötigt einen warmen und sonnigen Standort und regelmäßige Wasserzufuhr. 

Verwendung
Er wird meist roh verzerrt und selten als Gemüse gekocht oder gedünstet. Der Kopfsalat lässt sich im Kühlschrank acht bis 12 Tage lagern. 

Wissenswertes
Der Kopfsalat ist der beliebteste Salat in Deutschland.

 

Quellen 

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.

Rucola

Beschreibung
Erkennen kann man Rucola an den stark gezähnten, radieschenähnlichen Blättern und roten oder weißen Blüten. Die Salatpflanze gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. 

Geschmack
Rucola hat einen hohen Gehalt an Senfölen, die bestimmend sind für den intensiven, bitter-scharfen Geschmack, der dem von Rettich und Kresse ähnelt. 

Anbau und Saison
Rucola wird im Mittelmeerraum, in Vorder- und Mittelasien, dem nördlichen und zentralen Indien und in Brasilien angebaut. Im Freiland kann Rucola von April bis September ausgesät werden. Rucola sollte man vor der Blüte ernten, da die Blätter danach noch bitterer schmecken.  

Verwendung
Ideal ist frischer Rucola als Salat, pur mit Balsamico und frisch gehobeltem Parmesan wie auch in Mischsalaten. Rucola wird auch als Würzmittel verwendet, zum Beispiel in Nudelgerichten, Risotto, Suppen, Pesto und auf Pizzen. Im Kühlschrank kann der Rucola einige Tage lang aufbewahrt werden.  

Wissenswertes
Die Pflanze wird nicht nur als Salat angebaut, sondern auch zur Gewinnung von Öl aus den Samen genutzt. Daher stammt auch ihr alternativer Name „Ölrauke“. 

 

Quellen

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.