Suprême Junge Pflücksalate mit Mangold

Produktmenge pro Verpackung: 150 g

Zutaten:
Roter Mangold, Batavia grün, Rucola

 
zurück zur Übersicht


Lexikon

Mangold

Beschreibung
Es gibt zahlreiche Sorten des Mangolds mit gelben und hell- bis dunkelgrünen Blättern. Die Blätter sind runzelig oder glatt. In Deutschland gibt es zwei Hauptsorten. Zum einen den Blatt- oder Schnittmangold mit zarten kleineren Blättern und zum anderen den Stiel- oder Rippenmangold mit einem fleischigen Stiel und größeren Blättern.

Geschmack
Je nach Sorte variiert der Geschmack von mild bis würzig.

Anbau und Saison
Mangold gedeiht am besten in einem humus- und nährstoffreichen Boden. Die Lage sollte sonnig bis halbschattig und gut geschützt sein. Die beste Saison für Mangold ist Frühjahr bis Herbst.

Verwendung
Die frischen Blätter sind im Gemüsefach des Kühlschranks zwei bis drei Tage lang haltbar. Mangold schmeckt am besten gedünstet, gebraten oder gebacken. Besonders lecker sind die Blätter zusammen mit Schafskäse, Fisch, Lamm oder Pasta. Mangold enthält viel Vitamin C und wertvolle Mineralien.

Wissenswertes
Der deutsche Name „Mangold“ leitet sich wahrscheinlich vom altdeutschen Wort managolt oder managwalt ab und bedeutet Vielherrscher. Damit spielt der Name auf die Vielseitigkeit der Pflanze an. Mangold ist in der Heilkunde weit verbreitet. Die Blätter regen Leber und Galle an und unterstützen das Entschlacken.  

 

Quellen

  1. www.rohkostwiki.de 
  2. www.kuechengoetter.de 
  3. www.gartenratgeber.net

Batavia

Beschreibung
Bataviasalat liegt in der Beschaffenheit zwischen Kopf- und Eissalat. Die Farbe kann von einem dunklen rotbraun bis zu hellgrün mit rotem Rand reichen. Bataviasalat hat einen nicht ganz geschlossenen Kopf und die Blätter sind weicher als die des Eissalates, aber trotzdem knackig und frisch.    

Geschmack
Geschmacklich ist der Bataviasalat dem Eissalat sehr ähnlich, er ist jedoch etwas würziger. Die festen Sorten haben einen herzhaft-würzigen Geschmack, die zarten währenddessen einen mild-süßlichen.  

Anbau und Saison
Dieser Salattyp bevorzugt warmes Klima. Im Freiland wird er in Italien und in der Westschweiz angebaut. In Deutschland kommt der Bataviasalat überwiegend aus dem Treibhaus. Der Salat ist ganzjährig erhältlich. 

Verwendung
Bataviasalat wird wie Kopfsalat verwendet. Mit seiner roten Blattfärbung setzt er interessante Akzente und eignet sich besonders für Dekorationen von kalten Buffets. Im Kühlschrank kann er bis zu fünf Tagen gelagert werden. 

Wissenswertes
Als Jungpflanze beinhaltet der Bataviasalat einen bitteren, weißen Milchsaft. Dieser Saft hilft bei Stress und wirkt beruhigend auf das Nervensystem.

 

Quellen

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.

Rucola

Beschreibung
Erkennen kann man Rucola an den stark gezähnten, radieschenähnlichen Blättern und roten oder weißen Blüten. Die Salatpflanze gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. 

Geschmack
Rucola hat einen hohen Gehalt an Senfölen, die bestimmend sind für den intensiven, bitter-scharfen Geschmack, der dem von Rettich und Kresse ähnelt. 

Anbau und Saison
Rucola wird im Mittelmeerraum, in Vorder- und Mittelasien, dem nördlichen und zentralen Indien und in Brasilien angebaut. Im Freiland kann Rucola von April bis September ausgesät werden. Rucola sollte man vor der Blüte ernten, da die Blätter danach noch bitterer schmecken.  

Verwendung
Ideal ist frischer Rucola als Salat, pur mit Balsamico und frisch gehobeltem Parmesan wie auch in Mischsalaten. Rucola wird auch als Würzmittel verwendet, zum Beispiel in Nudelgerichten, Risotto, Suppen, Pesto und auf Pizzen. Im Kühlschrank kann der Rucola einige Tage lang aufbewahrt werden.  

Wissenswertes
Die Pflanze wird nicht nur als Salat angebaut, sondern auch zur Gewinnung von Öl aus den Samen genutzt. Daher stammt auch ihr alternativer Name „Ölrauke“. 

 

Quellen

  1. www.wikipedia.de
  2. www.familie-im-web.de
  3. www.netzwissen.com
  4. www.kochatelier.de
  5. Teubner. Obst und Gemüse. 2002. München.